Podium Split A
Podium Split B
🏁 Endergebnisse Split A 🏁
| Platz | Name | Nickname | Differenz zu P1 | Bestzeit |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Leon Rinke | Shitbox Racing | – | 33,00 s |
| 2 | Fabian Rollwagen | Fabi | + 0,56 s | 32,89 s |
| 3 | Alexandro Belessis | Alexandros | + 27,64 s | 33,42 s |
| 4 | Jannis Belessis | Belago | + 36,14 s | 33,53 s |
| 5 | Frederic Keite | K3ITO | + 55,76 s | 33,79 s |
| 6 | Stefano Belessis | LaBoom | + 56,40 s | 33,72 s |
| 7 | Dennis Langer | Dennis | + 1:06,33 min | 33,55 s |
| 8 | Henri Langer | Henri | + 1:16,59 min | 34,02 s |
🏁 Endergebnisse Split B 🏁
| Platz | Name | Nickname | Differenz zu P1 | Bestzeit |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Manuel Rollwagen | Lord Stiefel | – | 33,46 s |
| 2 | Philipp Glaser | Flippo | + 28,15 s | 33,92 s |
| 3 | Justin Höfer | exOPC280 | + 54,18 s | 34,92 s |
| 4 | Maxim Schönhals | Maxim | + 54,78 s | 34,43 s |
| 5 | Johannes Blasius | JoJo | + 1:07,39 min | 34,55 s |
| 6 | Steffen Pokorski | Poki | + 2:10,82 min | 35,01 s |
| 7 | Alexander Schönhals | Alex | + 2:24,91 min | 35,43 s |
| 8 | Yannick Glaser | Yannick | + 2:47,49 min | 36,40 s |
Phänomenaler Start
Datum: 01.11.2025 | Ort: Kartbahn Neuastenberg | Wetter: regnerisch-kalt, aber feurig auf der Strecke
Stimmung: aufgeregt, laut, ehrgeizig – mit jeder Menge Spaß und Adrenalin
Freies Training & Qualifikation
Schon im freien Training wurde klar: Das hier wird kein gemütlicher Samstagnachmittag.
Die Motoren heulten, die Reifen kreischten – und so mancher fragte sich, ob das Gas wohl klemmt oder nur der Mut kurz Pause macht.
In der Qualifikation fuhren die 16 Teilnehmer in zwei Gruppen um ihre Bestzeiten.
Am Ende zählten die schnellsten acht Fahrer aus beiden Gruppen für Split A, die restlichen acht starteten in Split B.
Leon Rinke setzte mit einer sensationellen 33,05 s die Bestmarke und sicherte sich die Pole Position. Dahinter folgten Fabian „Fabi“ Rollwagen, Frederic „K3ITO“ Keite und Stefano „LaBoom“ Belessis, dessen Startposition besonders spektakulär war – sein Kart stand derart schräg, dass er beim Start erst einmal einen 90-Grad-Bogen drehen musste, um überhaupt in Fahrtrichtung zu gelangen.
Dahinter lauerten Alexandro Belessis, Dennis Langer, Jannis „Belago“ Belessis und Henri Langer – alle bereit, die 30 Minuten Vollgas zur Schicksalsfrage zu machen.
Das Rennen – Split A
Der Start war wild. Kaum hatte LaBoom seinen 90-Grad-Schlenker hinter sich, rauschten Alexandro und Jannis schon vorbei – beide mit Raketenstart und millimetergenauem Timing. Auch Freddy musste in der ersten Runde Federn lassen und sah die beiden Brüder mit ordentlich Schwung vorbeiziehen.
Vorne tobte währenddessen der absolute Wahnsinn: Leon und Fabi lieferten sich ein Duell, das selbst in der Formel 1 Applaus bekommen hätte. Runde für Runde, Stoßstange an Stoßstange – keiner wollte nachgeben. Ihre Zweikämpfe waren nichts weniger als legendär.
Im Mittelfeld begann der Kampf ums Überleben – beziehungsweise um P6.
LaBoom lieferte sich mit Dennis und Henri Langer einen gnadenlosen Dreikampf, bei dem mehrfach die Positionen getauscht wurden. Es war ein Rennen auf Augenhöhe, in dem keiner lockerließ. Nach einigen harten, aber fairen Runden setzte sich LaBoom schließlich durch, stabilisierte sich auf P6 und nahm Freddy K3ITO Keite ins Visier.
Die Jagd auf Freddy dauerte fast das gesamte Rennen. Runde um Runde verringerte sich der Abstand, bis LaBoom schließlich am Heck seines Rivalen klebte – doch Freddy fuhr eine Linie so präzise, dass nicht einmal ein Blatt Papier dazwischenpasste. Ein Überholversuch? Zwecklos.
Währenddessen hatte Jannis längst Blut geleckt und drückte gewaltig auf das Tempo.
Er hing Alexandro im Nacken, Runde für Runde, und beide fuhren dabei ihre persönlichen Bestzeiten. Jeder wollte die Oberhand behalten, und am Ende trennten sie kaum Zehntel – ein echtes Belessis-Familienduell auf höchstem Niveau.
Ganz hinten setzten Dennis und Henri Langer ihren Bruder-Zweikampf fort – über fast die komplette Renndistanz hinweg. Kein Zentimeter wurde verschenkt, kein Manöver kampflos aufgegeben.
Als gegen Rennende schließlich Leon und Fabi auf ihren Überrundungskurs kamen, fühlten sich Freddy und LaBoom kurzzeitig weniger wie Rennfahrer, sondern eher wie zwei fahrende Pylonen im Trainingsmodus – aber immerhin zwei mit Stil. 😄
Am Ende siegte Leon Rinke knapp vor Fabi Rollwagen und Alexandro Belessis – ein Rennen, das an Spannung, Fairness und Action kaum zu toppen war.
Das Rennen – Split B
Auch in Split B ging’s heiß her. exOPC280 startete stark, doch Lord Stiefel zeigte schnell, wer den Ton angibt. Mit souveräner Konstanz und cleveren Überholmanövern übernahm er die Führung und fuhr fehlerfrei dem Sieg entgegen.
Flippo, Maxim, JoJo und Poki lieferten sich packende Positionskämpfe im Mittelfeld – mal sauber, mal spektakulär, aber immer fair.
Alex und Yannick kämpften bis zum Schluss um jeden Meter und beendeten das Rennen mit konstanten Zeiten und breitem Grinsen.
Am Ende stand Manuel Rollwagen ganz oben auf dem Podest, gefolgt von Philipp Glaser und Justin Höfer – ein starkes Trio, das Split B würdig beendete.
Fazit
Ein Tag voller Adrenalin, Spaß und Teamgeist – mit Momenten, die keiner so schnell vergisst.
Trotz eisiger Temperaturen war die Stimmung heiß, und selbst die, die überrundet wurden, fuhren mit einem Lächeln im Gesicht über die Ziellinie.
PoleFighter Kart-Fun 2025 war mehr als ein Rennen – es war ein Erlebnis: fair, chaotisch, emotional und unvergesslich.
Eines steht fest: Wenn 2026 die Ampeln wieder grün werden, stehen alle wieder bereit – mit noch mehr Ehrgeiz, vielleicht etwas weniger Drift … und garantiert wieder mit einer Portion Wahnsinn. 🏎️🔥
